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Zielankunft beim 24h Rennen auf dem Nürburgring. Der Golf von Robert Schröder mitten drinn im Geschehen, direkt hinter dem Gesamtsieger des Teams Manthey

Hendrik Grapp: Mit Spitzenleistungen zur ADAC-Meisterschaft

Eine unvergessliche Saison erlebte Hendrik Grapp im Jahr 2011. Mit der Unterstützung der ADAC Stiftung Sport und des KSM Racing Teams etablierte sich der Berliner als einer der schnellsten Deutschen KF2-Piloten und sicherte sich in atemberaubenden Rennen den Titel im ADAC Kart Masters.

In seinem zehnten Kartsportjahr war Hendrik Grapp im ADAC Kart Masters nicht zu bremsen und blickt auf eine einzigartige Bilanz zurück. In zwölf Wertungsläufen siegte der junge Berliner gleich sieben Mal und stand zusätzlich drei Mal als Zweiter und ein Mal als Dritter auf dem Siegerpodest. Mit dieser Performance stand er schon beim vorletzten Rennen des Jahres im Prokart Raceland Wackersdorf als vorzeitiger Champion fest. Die Krönung folgte beim Finale auf dem Erftlandring in Kerpen. Hendrik fuhr befreit auf und beendete das Jahr mit einem eindeutigen Doppelsieg. Im Gesamtklassement enteilte er seinen Verfolgern schlussendlich um fast hundert Punkte und erzielte damit die beste Ausbeute des Jahres.

Neben den Auftritten in der nationalen Meisterschaft startete Hendrik auch in der CIK-FIA KF2 Europameisterschaft und der internationalen Deutschen Kart Meisterschaft. Auch hier hatte der Routinier große Ziele vor Augen, wurde aber des Öfteren durch technische Probleme gestoppt.

Ein Höhepunkt war sicherlich die Europameisterschaftsqualifikation im französischen Varennes. Hendrik schaffte den Sprung unter die besten Fahrer Südeuropas und kämpfte im großen Finale zeitweise um eine Top-Sechs Platzierung. Am Ende kostete jedoch eine Kollision das Topergebnis.

Ebenfalls aussichtsreicher verlief die Deutsche Kart Meisterschaft. Bis zum Saisonfinale auf dem Erftlandring in Kerpen kämpfte Hendrik um die Vizemeisterschaft und das, obwohl er bei den Durchgängen in Ampfing und Wackersdorf auf aussichtsreichen Positionen von technischen Querelen eingeholt wurde. Doch der Traum vom erfolgreichen Saisonabschluss platzte. Bei seinem Abschiedsrennen in Kerpen holten ihn Bremsprobleme ein, am Ende war Hendrik als Gesamtvierter, trotzdem der zweitbeste Deutsche.

Nach nun mehr zehn erfolgreichen Jahren im Kartsport, plant der 17-jährige Gymnasiast nun die weiteren Schritte in seiner Karriere. Dabei bieten sich mehrere Möglichkeiten im Formel- sowie Automobilsport. Aber auch hier ist der erfolgreiche Motorsportler aus Berlin auf Hilfe von Förderern angewiesen, um vergleichbare Erfolge feiern zu können

 

 

Hendrik Grapp mit fulminanter Aufholjagd

Ein aufregendes Rennwochenende erlebte Hendrik Grapp beim vierten Durchgang der Deutschen Kart Meisterschaft in der Motorsport Arena Oschersleben. Nach einem Ausfall im Zeittraining, zeigte der Berliner eine tolle Show und stand am Sonntagabend als Dritter auf dem Siegerpodest.

Als Gesamtvierter war Hendrik Grapp in die Magdeburger Börde gereist und wollte auf dem 1.018 Meter langen Kurs den Abstand zu seinen Kontrahenten verkürzen. Nach den freien Trainings war die Stimmung auch noch gut im Lager des KSM Racing Team Schützlings. „Bis jetzt sind wir auf einem guten Weg und ich hoffe, dass es im Zeittraining so weiter geht.“ Doch hier kam es für Hendrik knüppeldick. Ein technisches Problem zwang ihn nach nur zwei Runden zur Aufgabe. Damit musste er in den Vorläufen jeweils aus der letzten Startreihe auf die Reise gehen.

In diesen bewies Hendrik jedoch erneut seinen Kampfgeist. In zwei tollen Rennen kämpfte er sich bei besten Wetterbedingungen durch das hochkarätige Feld und beendete seine Durchgänge als Fünfter und Achter. Damit verbesserte er sich auf den hervorragenden achten Startplatz für den Sprint am Sonntag. „Das schlechte Zeittraining ist vergessen“, strahlte Hendrik am Abend. „In den Rennen lief alles perfekt. Bei dieser hohen Leistungsdichte, solch einen Sprung zu schaffen freut mich sehr. Hoffentlich läuft es morgen ähnlich, dann sollte einiges möglich sein.“

Und es ging so weiter. In den 13 Rennrunden des Sprints etablierte sich Hendrik im Spitzenpulk und kämpfte um einen Podestplatz. Beim Fallen der Zielflagge war er guter Vierter und sammelte damit wichtige Meisterschaftspunkte. Das Finale startete ehr verhalten. Auf der schlechteren Startseite büßte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport zu Beginn einige Plätze ein. Doch im Rennverlauf meldete er sich mit schnellen Zeiten zurück und schaffte letztlich als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest. Entsprechend zufrieden war er am Abend: „Ein super Renntag für uns. Mehr war am Ende nicht drin. Die Führenden fahren fast die gleichen Zeiten, da ist es schwer Positionen gut zu machen. Unsere Vorstellung konnte sich aber sehen lassen und beim Finale in Kerpen werde ich noch versuchen die Vizemeisterschaft zu gewinnen.“

Vorher geht es für ihn aber noch zum Finale des ADAC Kart Masters in Kerpen. Das Rennen auf dem Erftlandring ist für Hendrik aber nur noch Formsache. Denn schon seit dem letzten Durchgang in Wackersdorf steht er als Meister der Klasse KF2 fest.

 

Hendrik Grapp rutscht knapp am Podium vorbei

Ein heißes Rennen lieferte sich der Berliner Hendrik Grapp bei der Jubiläumsveranstaltung des Kart-Club Kerpen-Manheim am 24. August. Vor den Augen der Formel 1-Weltmeister Michael Schumacher und Sebastian Vettel kämpfte der Youngster um den Sieg in der Klasse KF2. Am Ende sprang für ihn leider nur der undankbare vierte Rang heraus.

Als amtierender ADAC Kart Masters KF2-Champion reiste Hendrik Grapp zu der 50 Jahrfeier des Kart-Club Kerpen-Manheim, dem wohl bekanntesten Kartverein Deutschlands. Auf der Hausstrecke seines Teams KSM Motorsport hatte der Youngster Großes vor. „Ich möchte am Abend ganz oben auf den Siegerpodest stehen“, ließ er verlauten!

Einen guten Anfang machte Hendrik im Zeittraining. Bei schwül warmen Temperaturen wurde die Fitness von den Piloten besonders beansprucht. Hendrik zeigte sich aber topvorbereitet und platzierte sein Tony Kart auf dem fünften Startplatz. „Mit dem Ergebnis darf ich zufrieden sein. Ich halte den Anschluss zur Spitze und kann in den kommenden drei Rennen voll attackieren“, Hendrik hochmotiviert. Einen perfekten Start legte er im ersten Durchgang hin. Aus der dritten Startreihe kämpfte er sich an die Spitze des hochkarätigen Feldes und unterstrich damit seine Siegesambitionen. Etwas Pech hatte der 17-jährige Gymnasiast im zweiten Lauf. Während des Starts rutschte Hendrik bis ins Mittelfeld ab und musste sich in den zwölf Rennrunden wieder vorarbeiten. Beim Fallen der Zielflagge war er Neunter und durfte damit im Finale erneut auf Startplatz fünf platznehmen.

Diesmal lief aber alles glatt und der junge Berliner mischte im Vorderfeld mit. Im Rennverlauf etablierte er sich zeitweise auf dem hervorragenden dritten Rang und konnte sogar den Abstand zu dem Führungsduo verkürzen. Doch einige harte Angriffe seines Verfolgers bremsten ihn ein und Hendrik wurde schlussendlich als Vierter gewertet. „Auch wenn wir in den Rennen sehr konkurrenzfähig waren, bin ich nicht ganz glücklich. Der Sieg wäre auf jeden Fall möglich gewesen“, berichtete der Schützling der ADAC Stiftung Sport.

Weiter geht es für Hendrik in drei Wochen, bei der vierten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft möchte er wieder Erfolge feiern und noch den Vizetitel gewinnen.

 

 

Hendrik Grapp gewinnt ADAC Kart Masters

Mit einer tollen Leistung machte Hendrik Grapp am vergangenen Wochenende den Sack zu. Beim vorletzten Rennen des ADAC Kart Masters zeigte der Berliner sein ganzes Können und holte den Meistertitel in der KF2 Wertung.

„Unfassbar“, strahlte Grapp, der seinen Erfolg kaum fassen konnte. „Wir sind nicht wirklich optimal in das Rennwochenende gestartet, aber nun hat es gereicht und wir werden den Sieg gebührend feiern.“

Im Zeittraining fehlten dem Nachwuchspiloten aus der ADAC Stiftung Sport noch wichtige Zehntel. Als Elfter lag er hinter seinen Erwartungen und haderte mit dem Setup seines Karts: „Ich finde noch kein richtiges Vertrauen. Das Kart hat an manchen Stellen zu wenig Gripp, wodurch ich einfach nicht voll attackieren kann.“

In den Heats meldete sich Hendrik indessen wieder zu Wort. Bei strömendem Regen kämpfte er sich jeweils nach vorne und beendete beide Durchgänge als Zweiter, womit er auch selbige Position in der Gesamtwertung eroberte. „Mit solch einer Steigerung habe ich nicht gerechnet. Es lief alles wie am Schnürchen und ich hoffe es geht morgen so weiter“, gab Hendrik sich zuversichtlich.

Und es ging so weiter. Auf der schlechteren Außenbahn verteidigte er seinen Platz und konnte in der zweiten Runde in Führung gehen. Trotz einiger harter Attacken seiner Verfolger behielt der KSM Pilot seine Nerven und feierte seinen dritten Saisonsieg. Auch im zweiten Durchgang konnte Hendrik zu Beginn seine Spitzenposition verteidigen, doch zu Rennhalbzeit musste er sich dem Druck seiner Kontrahenten beugen und legte seine Prioritäten auf eine sichere Zielankunft. Als Dritter sammelte er genügend Punkte um vorzeitig die Meisterschaft zu gewinnen.

„Beim Überqueren der Ziellinie war mir nicht bewusst, gewonnen zu haben. Das Gefühl ist einzigartig. Unser Ziel war es die Meisterschaft zu gewinnen, dass wir das nun vorzeitig geschafft haben ist unglaublich. Besonders stolz bin ich darauf, der ADAC Stiftung Sport das in mich gesteckte Vertrauen zurück zu zahlen“, Hendrik am Abend.

Schon in zwei Wochen hat Hendrik seinen nächsten Auftritt. Ebenfalls im Prokart Raceland Wackersdorf startet das Halbzeitrennen der Deutschen Kart Meisterschaft. Nach seinem technischen Ausfall in Ampfing, möchte er in der Oberpfalz seinen ersten Finalsieg feiern.

 

Schwierige Kart Europameisterschaft für Hendrik Grapp

 

Mit großen Erwartungen reiste der Berliner Hendrik Grapp zur CIK-FIA KF2 Kart Europameisterschaft ins spanische Zuera. Dort bekam er jedoch die volle Härte des Motorsports zu spüren und landete weit hinter seinen Erwartungen.

 

Schon in den freien Trainingssitzungen am Freitag wurde deutlich, dass auf den KSM Piloten an diesem Wochenende eine harte Aufgabe wartet. Abstimmungsprobleme an seinem Chassis machten es ihm schwer schnelle Zeiten zu fahren und so war es nicht verwunderlich, dass Hendrik sein Qualifying nur als 52. beendete.

 

Motiviert versuchte er in seinen vier Vorläufen am Samstag eine Aufholjagd zu starten, um sich am Ende doch noch für das große EM-Finale am Sonntag zu qualifizieren. Doch seine schlechte Ausgangsposition machte es ihm schwer sich zu steigern. Letztlich rutschte Hendrik nach zahlreichen Feindberührungen immer weiter ab und musste das Rennwochenende am Samstagabend vorzeitig beenden.

 

Trotz der großen Enttäuschung lässt der ADAC Stiftung Sport-Schützling seinen Kopf nicht hängen. Schon in wenigen Tagen geht es für ihn mit der vorletzten Veranstaltung des ADAC Kart Master weiter. Im Prokart Raceland Wackersdorf kann Hendrik seine Gesamtführung weiter ausbauen und damit den Grundstein für seinen Titelgewinn legen.

 

Hendrik Grapp: Cent-Artikel kostet Gesamtführung

Mit gemischten Gefühlen beendete Hendrik Grapp die zweite Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft. Auf der anspruchsvollen Strecke im bayerischen Ampfing konnte den Berliner nur die Technik stoppen und er verpasste einen hoch beachteten Doppelsieg.

Auf den 1.063 Metern in Ampfing fühlt sich Hendrik Grapp pudelwohl und so war es kein Wunder, dass er am vergangenen Wochenende das Geschehen in der Deutschen Kart Meisterschaft bestimmte. Im Zeittraining und den Heats ließ es der Pilot aus dem KSM Racing Team noch verhalten angehen. Hendrik beendete seine Rennen als Zweiter und Vierter, womit er sich den vierten Startplatz für den Sprint am Sonntagmorgen sicherte.

Doch bei bestem Wetter am Rennsonntag legte Hendrik einen unglaublichen Start hin. Er kämpfte sich im 13 Runden langen Sprint an die Spitze und durfte seinen ersten DKM-Sieg feiern. „Ein perfektes Rennen“, strahlte Hendrik im Ziel. Auch im Finale war der Nachwuchspilot nicht zu stoppen. Hendrik baute vom Start weg seine Position aus und hatte zu Rennhalbzeit einen beachtlichen Vorsprung. Doch dann stoppte ihn seine Technik. Ein Defekt am Zündkerzenstecker ließ seinen Vortex-Motor verstummen und Hendrik wurde zum unfreiwilligen Zuschauer. „Das war sehr bitter“, Hendrik nach dem Rennen. „Trotzdem kann ich durchaus zufrieden sein. Wir haben gezeigt was in uns steckt und hätten einen tollen Doppelsieg feiern können. Mit dieser Vorstellung können wir nun hochmotiviert zur Kart Europameisterschaft reisen, dennoch einen besonderen Dank an die ADAC Stiftung Sport, meinem Team und an meine Förderer“, freut sich der Youngster auf den Höhepunkt der Saison am kommenden Wochenende im spanischen Zuera.

In der DKM liegt der Schützling der ADAC Stiftung Sport nun auf dem dritten Rang und will bei den noch ausstehenden Saisonrennen den Sprung an die Spitze schaffen.

 

 

 

 

 

 










































































































































































































































































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